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Ein Lächeln bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.

Digitales Röntgen

DVT

Moderne digitale Röntgentechnik stellt eine Weiterentwicklung der herkömmlichen analogen Systeme dar.

Je nach diagnostischer Anforderung besteht die Möglichkeit, neben Einzelzahnaufnahmen auch sogenannte Panoramaaufnahmen (OPGs) sämtlicher Zähne inklusive des Ober- und Unterkiefers, der Kieferhöhlen und -gelenke anzufertigen. Eine Panoramaaufnahme gibt u. a. Aufschluss über nicht herausgewachsene Weisheitszähne, eventuelle entzündliche Prozesse in Kiefer und Gebiss und stellt nicht zuletzt die Wurzelkanäle dar.

Die Vorteile des digitalen Röntgens:

  • Die Strahlendosis ist im Vergleich zum konventionellen Röntgen wesentlich geringer.
  • Die digitalen Kleinröntgenbilder sind sofort in jedem Behandlungsraum verfügbar. Eine digitale Panoramaaufnahme (OPG) benötigt nur etwa 30 Sekunden bis zur Begutachtung.
  • Digitales Röntgen ist umweltfreundlicher, da z. B. keine Chemie benötigt wird.
  • Die kompletten Arbeitsschritte Filmentnahme, Entwicklung, Fixierung und Trocknen entfallen.
  • Die Qualität der Bilder kann nachträglich verbessert und der Diagnosenotwendigkeit folgend gefiltert werden. Bei einer sogenannten "Nadelmessaufnahme" im Zusammenhang mit einer Wurzelkanalbehandlung kann es beispielsweise sehr hilfreich sein, sich die Aufnahme in 50-facher Vergrößerung anzuschauen.
  • Zum Lieferumfang der Röntgensoftware gehört fast immer auch die Möglichkeit, die Bilder zu vermessen und Winkel zu berechnen. Dies hat viele Vorteile bei der Planung von Implantaten oder auch im kieferorthopädischen Bereich. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Kalibrierung und die Rechtwinkeltechnik, um proportionale Basisaufnahmen zu haben.
  • Es sind praktisch keine Doppelaufnahmen notwendig, da auch aus dem schlechtesten Bild noch "etwas zu machen" ist, wenn es in der richtigen Position aufgenommen wurde.
  • Eine manuelle Archivierung ist nicht mehr nötig. Dementsprechend entfällt der Zeitbedarf für das Einsortieren und das Suchen ebenso wie die Kosten für Röntgenhüllen und Archivierungsschränke. Die Bilder sind allesamt patientenbezogen im Computer-Netzwerk der Praxis gespeichert und an jedem Platz sofort verfügbar. Notwendig ist nur Speicherplatz auf der Festplatte (und ein „Datensicherungssystem“).
  • Bei Bedarf können digitale Röntgenbilder zur Klärung bestimmter fachlicher Fragen oder bei Überweisungen einfach und schnell per E-Mail an Kollegen versendet werden.